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Powergirlmovement Tag !

(Photo by Maximilian Salzer) Sooo, ein bisschen verspätet aber doch, ist hier nun mein Beitrag zum Powergirlmovement Tag. Danke an Klara, die mich hierfür nominiert hat , und das obwohl ich eigentlich garkeine Fitness- Bloggerin bin :O! 1. Wie motivierst du dich zum Training? Training ist ein breitgefächerter Begriff und viele gehen hier eventuell von Training im Fitnessstudio aus. Nein ich trainiere nicht im Fitnessstudio (Ich war einmal und es war der Horror- absolut nicht meins) „Mein Training“ beschränkt sich momentan auf Tanzen (HipHop und StreetDance) und Yoga. Ich gehe jedoch sehr gerne in Parks spazieren, bin also gern in der Natur und an der frischen Luft, nehme die Treppe statt den Rolltreppen (spart Zeit und kurbelt den Kreislauf mal richtig ordentlich an ;)) und bin sonst meiner Meinung nach relativ aktiv. 2. Nenne 3 Lebensmittel, die man immer in deiner Küche finden kann: Das ist einfach: Bananen, Haferflocken und Zitronen 3. Was sind deine sportlichen Ziele? Mh..Da ich keinen fixierten Trainingsplan habe,und mich ganz nach Lust und Laune aktiv betätige, ist das einzige Ziel, das ich …

Heart vs. Head Part 2

. Jeder hat Tage, an denen er aufsteht und am liebsten gleich wieder ins Bett fallen würde. Egal ob dieses Gefühl vom physischen oder psychischen Bereich kommt, irgendwann ist es auch wenn es nur ein paar Sekunden/Minuten sind, einfach mal da. Es ist mir sogar schon passiert, dass ich nichtmal wirklich wusste, WARUM ich jetzt so „komisch“ drauf bin, oder mich so unwohl fühle. Dadurch wurde ich erst recht genervt, gestresst, hab den Überblick verloren, das Blut fing an schneller zu zirkulieren, das Herz schneller zu pumpen, waaaaaaaaas ist bitte los ? Der Teufelskreis beginnt und irgendwie merkt man ja selbst kaum, wie man in diesen Sog hineingezogen wird. Der Kopf jedoch wird nun erst richtig aktiv: „Kein Wunder, das du gestresst bist, hast ja noch garnichts getan.“ ; „wie wär’s wenn du langsam anfängst zu arbeiten“, „du musst noch dies und jenes tun!“ Kopf,Kopf,KOPF ! Warum machst du das ? (In letzter Zeit immer seltener, aber doch) (Photos by http://www.maximiliansalzer.at/) Ich habe über diese Kopflastigkeit oder „Kopf-Geschichte“ schon einmal geschrieben und fahre jetzt einfach …

Warum ich keine 50 Kilo wiegen muss, um mich selbst zu akzeptieren.

. Heute war ein wahnsinnig schöner Tag. Ich durfte ungefähr acht Stunden mit Kerstin verbringen und wir haben den Tag echt produktiv genutzt, über Themen gesprochen, die sonst normal nur Gedanken füllen, und Dinge gesehen, die wir sonst ohne einander nicht gesehen hätten ;) Irgendwie war das Thema Selbstakzeptanz vorne mit dabei und es schwirrt mir jetzt einfach noch so im Kopf rum, dass ich ein paar meiner Gedanken hier verewigen muss. Heutzutage (es is ja echt nichts Neues) wird unsere Selbstwahrnehmung, also die Weise, wie wir uns persönlich wahrnehmen eigentlich doch nur von der Umgebung gesteuert, jedoch nicht von uns selbst?! Im Prinzip ist dass doch ein totaler Widerspruch in sich? Ich selbst vergleiche mich mit jemanden, den ich nur durch Instagram-Fotos sehe, ich himmle die oder denjenigen an, finde toll, was für Möglichkeiten der Person offen stehen, welchen Job sie hat, wieviel Folger? Wieviel Abonnenten? Wieviel Blogleser, wieviel Likes? Welche Haare? EGAL WAS, irgendwie ist bei den anderen immer alles besser als bei einem selber? Irgendwie fange ich dann automatisch damit an mich selber …

Heart vs. Head Part 1

(Photos by http://www.maximiliansalzer.at/) Schon der kleine Prinz erzählt uns,dass wir nur mit unserem Herzen gut sehen; aber wie kann man bitte sein Kopf ausschalten, der Tag und Nacht arbeitet, der uns sagt,was wir tun/denken sollen. Genau das is es doch; der Kopf, oder Mr./Mrs. X genannt, in unserem Kopf sagt/urteilt/denkt für uns. „Waaaaaaaaaaaaaaas? Jetzt komm ich garnichmehr mit!?“ Okay, das war zu schnell und direkt; nun ein wenig langsamer ! Ich gehe einfach mal von mir aus. Morgens um 7 sitzt Vivi auf ihrer Yogamatte und fangt mit Atemübungen an. Augenschließen, die Bodenhaftung ,die von meinem Po und Beinen ausgeht wird stärker, die Schultern entspannen sich und der Brustkorb hebt sich beim einatmen,Vivi hält einen Moment inne und atmet wieder aus. Atmung. So gesehen vielleicht nichts besonderes, aber durch so kleine Übungen schaffe ich es eine gewisse „Gedankenlücke“ zu finden. Einen Moment, in dem ich nichts denke, mir keine Gedanken über Dinge machen, die sowieso erst in der Zukunft passieren. Ich höre der Stimme in meinem Kopf zu, die Zeugs und Geschichten erzählt, oft das …

Warum passiert das immer mir? Gedankenkontrolle ? Wie?

. Da ich echt tolles Feedback bezüglich meines letzten Blogeintrages erhalten habe, widme ich mich in diesem Beitrag wieder unseren Gedanken, die Kraft und vorallem die daraus resultierenden Situationen. Jeder hat es (denke ich :P) schon einmal gelesen, gehört oder irgendwie aufgefasst. „Du bist der/die HerrIn deiner Gedanken.“ „Wenn du deine Gedanken kontrollierst, kontrollierst du alles.“ Ja ne, hört sich so easy an. „Ich denk‘ doch eh die ganze Zeit nur positives, aber ich habe trotzdem das Gefühl es geht nicht voran?“ (Gedankenkontrolle ? ) Kurzer wissenschaftlicher Aspekt hinter den Gedanken: Etwa 60 000 Gedanken denkst Du als Mensch im Durchschnitt täglich – 3% aufbauende, hilfreiche Gedanken, die Dir selbst oder anderen nützen – 25% destruktive Gedanken, die Dir selbst oder anderen schaden – 72% flüchtige, unbedeutende Gedanken, die nur vergeudete Zeit und Energie sind Wow, ganze 3 % „Sinnvolles“ denken wir also am Tag, der Rest ist nutzlos, Energieverschwendung, Zeitvergeudung, DESTRUKTIV !! Dann würde ich sagen gehen wir’s mal an. Jedes kleine Kind hat eine enorm große Neugier. Kinder hinterfragen alles, interessieren sich für …