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Bye Bye Herbst

Vor einer Woche als diese Fotos gemacht wurden gab es noch abnormale 18-20°C und jetzt brauchen wir schon den Wintermantel. Heute scheint ihn Wien zwar die Sonne aber es hat definitiv abgekühlt . Trotz allem möchte ich euch noch etwas besonderes zeigen bzw. was ich momentan gerne zur Uni trage ( + Wintermantel natürlich :P ) Ich denke, dass ist mein erster Fashion / Outfitpost und schon beim Vorbereiten viel mir dieser Beitrag ein wenig schwerer, aber er hat mindestens genauso Spaß gemacht wie die anderen. Dazu kommt noch, dass dieses Outfit zu 75% fair, organic und vegan ist ! Bombe oder ? :D Heute möchte ich euch meine Ausbeute der Veggieworld Messe 2015 in Berlin vorstellen ! Ich zeig euch einfach mal das ganze Outfit + Tasche , gehe nun auf die Details ein und ganz unten findet ihr dann die Zusammenfassung ! Die schwarze Jacke ist von Rebello ; eine Kleidungsmarke, die Wert auf ökologische, nachhaltige, gesunde, angenehme, kostengünstige aber dabei auch qualitativ hochwertige Mode legt. Die Jacke hat einen Reisverschluss links an …

LØVJOU – Veganer Schmuck

SIMPLICITY IS THE ULTIMATE SOPHISTICATION ist das Motto von LØVJOU, einer veganen Schmucklinie. Jetzt kann vielleicht die Frage aufkommen: „Wie vegan? Schmuck ist doch immer vegan?“, die Antwort darauf ist NEIN! Nicht wenn Lederarmbänder, Lederbänder, oder ähnliches verwendet werden. Auf meine Frage hin, was „Velourleather“ sei, bekam ich diese Antwort: Rauleder, im Unterschied zum „normalen“ Glattleder haptisch etwas fasriger. ABER: die Bänder sind eben NICHT aus echtem Leder (weil: VEGAN) – daher schreib ich immer LederLOOK :) (…) Ich verwende bewusst Baumwollbänder, weil sie nicht nur tierlieb sind, sondern auch nicht reißen, oder müffeln wenn sie nass werden. Ela von LØVJOU beschreibt das Schmucklabel im Allgemein wie folgt: Ein besonderes Augenmerk lege ich dabei auf den nachhaltigen Herstellungsprozess und fair gehandelte Materialien der Unikate. Jedes Stück wird in Wien handgefertigt. Zudem verzichte ich auch auf die Verwendung von Lederbändern. Die verwendeten Baumwollbänder sind wasserfest, robust und vor allem tierlieb. Ich persönlich finde es gut, dass Baumwolle für die Bänder verwendet wird, da so kein Plastik oder „Chemiezeugs“ zur Herstellung gebraucht wird, so bleibt unseren Tierfreunden …

17 Wege, deinen Ökologischen Fußabdruck zu verkleinern (Teil I )

U m selbst nicht zu vergessen, hier und da vielleicht doch ein wenig umweltbewusster zu sein, hab‘ ich mir und somit euch eine kleine Liste an kurzen Tipps zusammen gestellt. Sie erinnert mich daran, ab und an doch wieder zu Recyclen und Dinge wieder zu benutzen, auch wenn ich selbst oft nicht daran denke ! Man ist sich selbst nicht bewusst, wieviel Energie und Wasser alleine durch eine Spülung oder 5 Minuten länger duschen verbraucht werden ! Wasser reduzieren. Unnötigen Konsum verringern. Sprich wenn man 1 Tasse Tee haben möchte, nicht das Wasser für 6 aufkochen! Wiederverwenden. Kaufe am besten Gegenstände, die du wiederverwenden kannst. Recycle. Recycling spart wahnsinnig Resourcen. Power Shower ! Dusch‘ für 3-4 Minuten. Wenn du 10 Minuten lange duschst, verbrauchst du im Jahr soviel Wasser, um 1 Pool füllen zu können. → Du kannst bis zu 15,000 Litern Wasser sparen Benutze eine gute Wasserdichtung ! So kannst du auch einiges an Wasser sparen. Nicht alles weg spülen ! Eine Toilettenspülung kann bis zu 12 Litern verbrauchen. Solarenergie ! Vorallem in der Hitze …

Die Spur, die du hinterlässt !

H eute möchte ich ein wenig über die Fußabdrücke, die jeder hinterlässt, und die Auswirkungen dessen auf die Umwelt erzählen. Dazu wurde durch William Rees und Mathis Wackernagel das Konzept des „Ökologischen Fußabdruckes“ erstellt. Vielleicht hast du es hier oder dort schon einmal aufgeschnappt, aber weißt nicht mehr genau, was es zu bedeuten hat: Die Problemstellung und „Hauptfrage“ [1], um die es sich dabei handelt ist folgende: „Wieviel biologische Kapazität des Planeten wird von einer gegebenen menschlichen Aktivität oder Bevölkerungsgruppe in Anspruch genommen?“ Unter biologischer Kapazität versteht man größenteils die Flächen, die notwendig sind, um den Lebensstil eines jeden einzelnen Individuums zu ermöglichen. Wenn die gesamte nutzbare Erdoberfläche auf alle Menschen gleichmäßig aufgeteilt wird, führt dies zu einem Durchschnittswert von 1,8 Hektar oder 18.000 Quadratmetern. Das entspricht 3,5 Fußballfeldern[²]. Das mag vielleicht viel oder eben wenig klingen, das Problem ganz gleich, ob es dir nun viel oder wenig erscheint ist, das weltweit derzeit der durchschnittliche Ökologische Fußabdruck 2,2 Hektar pro Person entspricht. Unser derzeitiger Konsum, unser Lebensstil ist nicht nachhaltig ! Klartext: Wir verbrauchen mehr …